Ein CRM, das zu Ihrem Team passt

Standard-CRMs sind stark, aber generisch. Ein individuelles CRM bildet Pipeline, Regeln, Datenmodell und Integrationen so ab, wie Sie wirklich arbeiten.

Wir bauen CRMs, die im Alltag einfach wirken und im Hintergrund zuverlässig sind: saubere Daten, klarer Prozess, stabile Integrationen und Reporting.

Was ein individuelles CRM bedeutet

Es ist nicht nur Kontaktverwaltung. Es ist der Ort, an dem der Vertriebsprozess ausgeführt wird: Rollen, Status, Aufgaben und Historie.

Es verbindet Sales mit Operations wie Pricing, Lieferung, Support und Finance, statt auf E-Mails und Excel zu setzen.

Individuell heißt Ownership: Begriffe, Stufen, Felder, Regeln und Dashboards nach Ihren KPIs.

Typische Module

  • Accounts und Kontakte mit Deduplizierung.
  • Pipelines und Qualifizierungsregeln.
  • Aufgaben, Reminders und Aktivitätshistorie.
  • Angebote, Produkte, Preise und Freigaben.
  • Dashboards mit konsistenten KPI-Definitionen.

Ziel ist weniger Reibung und mehr Klarheit im täglichen Ablauf.

Individuelles CRM vs HubSpot und Salesforce

Vergleich zu HubSpot

HubSpot passt gut, wenn Ihr Prozess in das Modell passt und Sie schnell starten wollen.

Individuell wird es relevant bei einzigartigen Workflows, komplexen Rollen und kritischen Integrationen.

Vergleich zu Salesforce

Salesforce ist sehr konfigurierbar und stark für große Organisationen.

Ein individuelles CRM kann leichter, klarer und einfacher zu schulen und zu pflegen sein.

Wann individuell sinnvoll ist

  • Stufen und Regeln sind nicht standard.
  • Datenqualität und Traceability sind kritisch.
  • Integrationen brauchen Logs und Kontrolle.
  • Reporting muss exakt zu KPIs passen.
  • Multi-Entity oder Mehrsprachigkeit.
  • Geringe Adoption wegen Tool-Komplexität.

Pragmatisch: behalten, was funktioniert, und den Kern individuell bauen.

Integrationen, die alles synchron halten

Ein CRM muss ERP, Buchhaltung, Support und operative Tools verbinden.

Wir bauen Integrationen mit Mapping, Logs, Retries und Alerts.

Ein sauberes Datenmodell reduziert unnötige Sync-Komplexität.

Häufige Integrationen

  • ERP und Bestand.
  • Buchhaltung.
  • E-Mail und Kalender.
  • Support und Tickets.
  • BI und Analytics.

Ergebnis: konsistente Daten und weniger manuelle Korrekturen.

Beispiele für CRM-Workflows

B2B-Pipeline mit Freigaben

Reale Stufen mit Ownership und Regeln.

Industrie und Angebotslogik

Preislogik und Constraints im Angebot.

Distribution und Account Management

Verträge, Renewals und Margen im Blick.

Dashboards

KPIs, Forecast und Pipeline Health.

Berechtigungen und Audit

Rollenbasierter Zugriff und Nachvollziehbarkeit.

Automatisierung

Tasks und Benachrichtigungen automatisch.

Ein CRM sollte Ihre Organisation abbilden und Reporting verbessern.

Wir können auch eine individuelle Schicht um bestehende Tools bauen.

Richtig gebaut wird es zum langfristigen Asset.

Bereit für Ihr CRM?

Teilen Sie Pipeline und Reibungspunkte. Wir schlagen eine klare erste Version und Roadmap vor.

CRM-Projekt besprechen

Leistungen Häufig gestellte Fragen